Im ersten Teil unserer Südafrika Rundreise berichteten wir über unsere ersten Erfahrungen in diesem für uns neuen Land. Wir haben Kapstadt, die
Kap-Halbinsel und das umliegende Weingebiet kennengelernt und erkundet. Die atemberaubenden Küstenabschnitte faszinierten uns genauso, wie die ersten
Tiersichtungen. Der erste Teil unseres Reiseberichts endete am
südlichsten Punkt Afrikas.
Nun geht es im zweiten Teil in die Halbwüste Kleine Karoo auf die Schwesterstraße der weltberühmten Route 66, zu einer Straußenfarm und zurück
an die Küste. Dort besuchten wir entlang der Garden Route tolle Orte mit traumhafter Natur. Den krönenden Abschluss machte ein Besuch im Addo Elephant Park
mit eindrucksvollen tierischen Begegnungen.
Vom Meer über die Berge in die Halbwüste
Von der Küste und einem letzten Besuch am Strand ging es ins Landesinnere. Es sollte ein langer Reisetag werden. Über dreihundert Kilometer fuhren wir an diesem Tag und entdeckten so einige Besonderheiten. Die Landschaft hätte nicht unterschiedlicher sein können. Vom weißen Sandstrand fuhren wir über den Tradouw Pass durch die Berge. Aussichtsreiche Blicke in die Landschaft begleiteten uns auf der kurvigen Fahrt. Ein Stopp am Aussichtspunkt Drupkelder lohnt sich. Denn so kann nicht nur die Landschaft, sondern auch eine historische Höhle und ein kleiner Wasserfall bewundert werden.
Entlang der Route 62
Unseren nächsten Stopp machten wir in Barrydale. Bereits die Anfahrt erinnerte uns an die Route 66 und den Ort Hackberry in den USA. So wundert es nicht, dass die Route 62 als kleine Schwester der Route 66 gilt. Sie ist zudem die längste Weinstraße Südafrikas und führt durch die Halbwüste der Karoo. Ein beliebter Touristenspot ist das Diner und Café Diesel & Crème. Die bunten Schilder und die zahlreichen Kuriositäten laden zu einem Stopp ein. Wir gönnten uns einen der vielgelobten Milchshakes und spazierten im Anschluss zum Souvenirladen Hardy´s Memories of Africa. Der deutsche Auswanderer begrüßt seine Kunden in sämtlichen Sprachen und verkauft landestypische afrikanische Mitbringsel zu fairen Preisen.
Auf der Weiterfahrt wurde die Landschaft karger und trockener, blieb aber weiterhin unerwartet grün. Auf unserer Strecke lag noch ein skurriler Stopp - Ronnie´s Sex Shop. Wer nun
aber etwas Unanständiges erwartet, der wird enttäuscht, denn hier handelt es sich um eine kleine Kultkneipe mitten in der Wüste. Der Bikertreff mit
ungewöhnlichen Räumlichkeiten und einer interessanten Geschichte ist ein lohnenswerter Stopp, um ein kühles Getränk zu sich zu nehmen und besondere Erinnerungsfotos zu schießen.
Zu Besuch auf einer Straußenfarm in Oudtshoorn
Über die Facebook Gruppe "Südafrika Reise Forum" sind wir auf Carmens und Darios Straußennest in der Nähe von Oudtshoorn aufmerksam geworden. Die beiden
deutschen Auswanderer betreiben dort eine Straußenfarm sowie ein Gästehaus. Außerdem engagieren sie sich sozial und setzen sich für Kinder und Jugendliche
im Tal ein.
Die etwas abenteuerliche Anfahrt brachte uns über eine Schotterpiste zur Gästefarm. Wir wurden herzlich begrüßt, brachten unser Gepäck aufs Zimmer und erlebten im Anschluss spannende
Stunden.
Es war Zeit für die Straußenfütterung und die Gäste durften dabei sein. - Nichts für schwache Nerven! :-) Die Strauße pickten Maiskörner aus zuvor bereitgestellten Eimern, die
wir ihnen hinhielten. Es war ein Erlebnis den Tieren so nah zu kommen, allerdings auch nicht ganz ungefährlich, wie wir aus einigen Geschichten erfuhren. Daher nahmen wir die
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen sehr ernst.
Im Anschluss fuhren wir zum Fußballplatz "Alte Försterei 2". Im Tal ist mit tatkräftiger Unterstützung von Union Berlin Fans und dank des Einsatzes von Dario ein Stadion für die
Kinder in Oudtshoorn-Lategansvlei mitten in der Kleinen Karoo entstanden.
Die Kinder wurden zusammengetrommelt und es fand ein internationales Fußballspiel gegen die Farmgäste statt. Ein Spaß für Groß und Klein.
Am Abend ließen wir den Tag gemeinsam auf der Terrasse der Farm bei einem südafrikanischen Braai (Grillabend) zusammen mit allen Gästen der Straußenfarm
ausklingen. Die lockere Atmosphäre untereinander und die Herzlichkeit unserer Gastgeber machten diesen Aufenthalt zu etwas ganz Besonderem.
Auf Erdmännchen Safari
Die Nacht war kurz. Das war nicht nur dem geselligen Vorabend geschuldet, sondern lag daran, dass wir für den nächsten Morgen eine Meerkat-Tour gebucht hatten. Noch vor
Sonnenaufgang ging es los und wir fuhren zum vereinbarten Treffpunkt. Leider spielte das Wetter nicht mit. Es war kalt und regnerisch. Wir wurden mit
einem kleinen Morgensnack und heißem Kaffee und Tee begrüßt. Ausgestattet mit Stühlen und warmen Decken begaben wir uns danach in die Nähe des
Erdmännchen-Baus. Unser Guide informierte uns über die Region, die Tiere und wie wir uns zu verhalten hatten. Und dann hieß es warten, still sein und sich nicht zu bewegen. Und
irgendwann, irgendwann kamen sie dann raus...
Aufgrund des trüben, kalten Morgens ließen die Erdmännchen sich Zeit. Sie kamen nur zögerlich aus dem Bau, aber nach einiger Zeit konnten wir die ganze Familie beobachten. Ein
Teleobjektiv und Fernglas sind aber von Nöten, denn sonst hätten wir sie nur halb so gut beobachten können.
Von der Wüste zurück an die Küste
Nach dem kleinen Abstecher in die Halbwüste Kleine Karoo zog es uns über die Berge zurück an die Küste. Der Versuch über den Montagu Pass zu fahren scheiterte. An einer Stelle war die holprige Schotterstraße gesperrt. Das Risiko hier weiterzufahren wollten wir nicht eingehen und kehrten irgendwann um. Was sich im Nachhinein als gute Entscheidung erwies. Daher befuhren wir als Alternative den Outeniqua Pass, der trotz des schlechten Wetters schöne Ausblicke bescherte.
Infos zum geschlossenen Montagu Pass:
Einer der geschichtsträchtigen Bergpässe der Garden Route, der Montagu Pass ist offiziell auf unbestimmte Zeit geschlossen worden. Schwere Unwetter haben massive Schäden, sowie Erdrutsche und
unterspülte Straßen verursacht. Eine Wiedereröffnung ist ungewiss, da die Reparaturen aufwendig sind. Die Alternative ist der gut ausgebaute Outeniqua Pass, der Oudtshoorn mit George
verbindet.
Roadtrip entlang der Garden Route
Zurück an der Küste war es zwar windig, aber der Regen blieb in den Bergen. Wir fuhren an Wilderness vorbei und steuerten den Küstenort Knysna an. Hier startete für uns die berühmte Garden Route. Ursprünglich führte die sogenannte Garden Route auf rund 370 Kilometern von Mossel Bay nach Port Elizabeth (Gqeberha). Mittlerweile wird sie gerne bis Kapstadt ausgeweitet und zählt zu einer der beliebtesten Roadtrip-Strecken weltweit.
Knysna liegt an einer Lagune und ist ein wahres Naturparadies. Die Lagune weist eine große Fischvielfalt auf und bietet zahlreiche
Erkundungsmöglichkeiten. Nach einem Spaziergang durch die Hauptstraße, welche von hübschen Boutiquen und zahlreichen bunten Geschäften
gesäumt ist, erreichten wir die Waterfront. Hier befinden sich vor allem Bars und Restaurants. Zum Mittagessen kehrten wir in das Fischrestaurant 34 Degrees
South ein.
Nachdem der Hunger gestillt war, fuhren wir zu unserem eigentlichen Ziel - den Knysna Heads. Diese eindrucksvollen Felsklippen begrenzen die Lagune. Sie ist
nur durch diese enge und felsige Einfahrt erreichbar. Einst galt diese Engstelle als gefährlichste Hafeneinfahrt der Welt und etliche Schiffe haben dort Schiffbruch
erlitten. Auf der östlichen Seite befindet sich eine Aussichtsplattform von der wir einen herrlichen Blick über die Landschaft hatten. Zum Abschluss erkundeten wir den
Coney Glen Strand. Der Indische Ozean peitschte das Wasser gegen die Felsen und es war wirklich spektakulär diese Naturgewalten mitzuerleben.
Wandern im Robberg Nature Reserve
Unseren nächsten Stopp legten wir in Plettenberg Bay ein. Unsere Unterkunft war das Barrington´s. Ein stilvolles Hotel mit einem besonders
coolen Konzept. Neben einem Restaurant mit eigenem Gemüsegarten, einer eigenen Bäckerei sowie einem Shop hat uns vor allem die hauseigene
Brauerei begeistert. Die Zimmer waren hell und einladend, die Bar und das Restaurant waren modern und stylisch. Wir ließen uns ein schmackhaftes Abendessen mit
Bierprobe schmecken und genossen es nach einem unterhaltsamen Abend nur ein paar Stufen zu unseren Zimmern hinaufgehen zu müssen.
Am nächsten Morgen stärkten wir uns unter anderem mit köstlichen Eggs Benedict und leckerem Kaffee bevor wir zu einer nur rund zehn Autominuten entfernten Wanderung aufbrachen.
Das Robberg Nature Reserve befindet sich auf einer Landzunge ganz in der Nähe von Plettenberg Bay. Es gehört zu einem der beliebtesten Ausflugsziele entlang der Garden Route und bietet wunderbare Naturerlebnisse. Auch wir waren begeistert von der spektakulären Landschaft und den grandiosen Ausblicken.
Drei eindrucksvolle Rundwege unterschiedlicher Länge befinden sich auf der Halbinsel. Wir entschieden uns aus diversen Gründen für die kürzeste Strecke, wurden aber auch auf
dieser Runde mit sensationellen Aussichten belohnt. Der Eintritt von nur 75 Rand pro Person ist nicht der Rede wert und gut investiert. Außerdem gehört das Naturschutzgebiet
zum Weltnaturerbe. Entlang der Küste wurde in Höhlen Hinweise zu Besiedlungen der Steinzeit gefunden, was diesen Besuch gleich doppelt besonders macht.
Und man mag es kaum glauben, aber wir sahen zum ersten Mal Wale! Wir konnten auf einem Teilstück des Trails eine Walkuh mit ihrem
Kalb beobachten.
Tsitsikamma-Nationalpark
Noch am gleichen Tag fuhren wir rund eine Stunde weiter bis zum Eingang des Tsitsikamma Nationalpark. Auch hier zahlten wir Eintritt jedoch weitaus mehr als im Robberg Nature Reserve. Ein relativ hoher Preis von 367 Rand (circa 19,50 € pro Person) wurde fällig. Wir wollten aber eine ganz bestimmte Wanderung unternehmen und nahmen den Preis daher in Kauf.
Der Park ist für seine Outdoor Erlebnisse bekannt. Neben zahlreichen Wanderwegen, werden auch einige Wasseraktivitäten angeboten. Wir wollten den nur circa zwei Kilometer langen Mouth Trail erwandern. Er startet in Sandy Bay an einem Restaurant und führt über gewundene Holzstege durch einen dichten Wald bis zur Mündung des Storm River. Highlight sind die berühmten Hängebrücken. Nicht nur die Landschaft war spektakulär, auch die Überquerung der Hängebrücken war etwas Besonderes. Auch hier konnten wir zwischen den Felsen immer wieder Klippschliefer beobachten. Auf dem gleichen Weg ging es wieder zurück. Ein erfrischendes Getränk ließen wir uns anschließend auf der Terrasse des Restaurants Cattle Baron schmecken, bevor es auch schon wieder weiterging.
Unterkunft in Colchester
Das Ende der Reise kam mit großen Schritten näher. Ein letztes Highlight stand aber noch auf unserer Liste. Dafür fuhren wir an Port Elizabeth (heute Gqeberha) vorbei und zu unserer Unterkunft in Colchester.
Wir wählten die Addo River View Lodge als Ausgangspunkt für den Südeingang des Addo Elephant Parks, den wir an den nächsten Tagen erkunden wollten. Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen die sicherere Route über die N2 und Colchester zu fahren, um Überfälle entlang der R335 durch Motherwell zu vermeiden.
Unsere Unterkunft direkt am Sundays River war großzügig mit hellen Räumen und einer herrlichen Terrasse. Den Abend ließen wir in gemütlicher Runde mit einem Barbecue und einem guten Tropfen Wein ausklingen.
Safari im Addo Elephant Park
Und dann war es endlich so weit. Diesem Erlebnis hatten wir lange entgegengefiebert. Früh am nächsten Morgen erreichten wir nach nur wenigen Minuten das South Gate des
Addo Elephant Nationalpark. Wir waren eine der ersten Besucher die in den Park gelassen wurden und starteten unsere erste Selbstfahrer-Safari.
Als Unterkunft hatten wir uns für das Addo Elephant Main Camp entschieden, welches sich im Norden des Parks befindet. Wir konnten also den ganzen Tag bis zum Sonnenuntergang zur
Erkundung des Parks nutzen.
Der Eintritt kostet aktuell 492 Rand pro Person pro Tag (circa 26 Euro). Bedenken sollte man, dass man im Park nur an ganz bestimmten Stellen das Auto verlassen darf. Eine dieser wenigen Stellen war der eingezäunte Bereich Jack´s Picnic Site, der sich ziemlich in der Mitte des Parks befindet. Hier gibt es Sanitäranlagen sowie Picknick- und Grillplätze. Wir nutzten den Ort für eine längere Mittagspause.
Wir sahen zahlreiche Tiere und hielten hinter jedem Busch Ausschau, ob wir nicht noch andere Exoten entdecken konnten. Das war gar nicht so einfach und auch nicht immer von Erfolg gekrönt, aber genau das machte diese Safari aus. Neben verschiedenen Vogelarten, bekamen wir vor allem Zebras und unterschiedliche Antilopenarten zu Gesicht. Wir erfreuten uns über jeden Kopf, der aus dem Gebüsch heraus lugte. Einzig Löwen bekamen wir nicht zu Gesicht, obwohl es Sichtungen während unseres Aufenthalts gab - wir mussten hingegen mit den Warnschildern vorlieb nehmen.
Und was darf im Addo Elephant Nationalpark auf gar keinen Fall fehlen? Richtig! Elefanten! Immer wieder trafen wir auf unseren Touren durch den Park auf Elefantenherden. Sie zogen durch die Landschaft und ließen sich durch die Autos nicht aus der Ruhe bringen. Wir konnten die gemütlichen Dickhäuter ausgiebig beobachten und sie waren dankbare Fotomotive. Sie hatten auch keine Scheu direkt am Auto vorbeizulaufen, was durchaus beeindruckend, aber auch etwas beängstigend war.
Der Park ist der drittgrößte Nationalpark Südafrikas und hier ist es nicht nur möglich die Big Five zu sehen, sondern auch die sogenannten Big Seven. Zu den Big Seven gehören neben Löwe, Elefant, Nashorn, Büffel und Leopard der südliche Glattwal und der weiße Hai im Meer an der nahen Küste. Der Park existiert seit 1931 und wurde zum Schutz weniger verbliebener Elefanten, die im vorherigen Jahrhundert von Jägern nahezu eliminiert wurden, eröffnet. Daher rührt auch der Name. Mit der Zeit versuchte man die biologische Vielfalt der Region zu erhalten und mittlerweile befinden sich 91 Säugetierarten und 418 Vogelarten im Park. Der Park bietet die Gelegenheit von echtem Safari-Feeling in einem malariafreien Gebiet und ist daher gerade für Neulinge perfekt geeignet.
Wie bereits erwähnt hatten wir uns für eine Unterkunft direkt im Park entschieden. Wir zogen für die nächsten Tage in eine einfache Cabin mit Terrasse am Rande des Camps
ein. Die Anmeldung und Schlüsselübergabe erfolgte direkt im Main Camp an der Rezeption. Dort befindet sich auch ein Restaurant und ein kleiner Souvenir-
und Supermarkt. Wir versorgten uns selbst und kauften nur ein paar Dinge im Supermarkt ein.
Bei einer kurzen Pause auf der Terrasse mit Blick in den Park stellten wir schnell fest, dass wir mit unserem Geknister auf uns aufmerksam machten. Bereits nach kurzer Zeit umzingelte uns
eine Affenbande, die es auf unsere Kekse abgesehen hatte. Nachdem wir die Leckereien in Sicherheit bringen konnten, war es ein Spaß die Tiere aus nächster Nähe zu
beobachten.
Ein Vorteil der Übernachtung im Park war es zudem, dass wir bereits eine Stunde vor Parköffnung am nächsten Morgen auf unsere erste Ausfahrt starten konnten. Auf keinen Fall sollte man ein
gutes Fernglas und eine Kamera mit Teleobjektiv vergessen, um die vielen einzigartigen Momente beobachten und festhalten zu können.
Wehmut in der letzten Unterkunft
Mit dem Besuch des Addo Elephant Parks ging unsere Südafrika Reise zu Ende. Unsere letzte Nacht verbrachten wir in der Dungbeetle River Lodge im River Cottage in der Nähe von
Port Elizabeth (Gqeberha) von wo wir am nächsten Tag unsere Rückreise antraten. Die freundlichen Gastgeber wollten uns noch allerhand Tipps geben, allerdings befanden wir uns ja bereits am Ende
der Reise und es lag ein wenig Wehmut in der Luft. Die letzten Wochen hatten uns tolle Erlebnisse gebracht und eine wunderschöne Natur gezeigt. Unser Cottage lag
etwas abseits des eigentlichen Gästehauses. Das tolle Frühstück nahmen wir aber mit allen anderen Gästen auf einer herrlichen Terrasse ein. Ein wunderbarer Abschluss dieser aufregenden
Reise.
An unserem Abflugtag waren wir bereits früh am Flughafen, konnten ohne Probleme unseren Mietwagen zurückgeben und warteten im Anschluss auf unseren ersten Flug. Dieser brachte
uns mit der Regionalfluggesellschaft Airlink zunächst nach Johannesburg. Von dort ging es dann mit einem Nachtflug weiter nach
Frankfurt. Am frühen nächsten Morgen waren wir bereits wieder in Deutschland und brachten den letzten Flug nach München hinter uns. Es klappte alles problemlos,
auch wenn es etwas anstrengend war und es Wartezeiten zwischen den Flügen gab.
Südafrika - Sehnsuchtsland?
Südafrika gilt als Sehnsuchtsland, welches ganzjährig bereist werden kann. Wir waren im südafrikanischen Frühling dort und konnten eine wunderbare Mischung aus der weltweit bekannten Metropole Kapstadt, spektakulärer Natur, einzigartigen Tiersichtungen und der malerischen Garden Route erleben. Die für uns fremde Kultur, die ausführlichen Ausflüge in die Winelands und das berühmte Kap der Guten Hoffnung brachten uns unvergessliche Erlebnisse. Es war eine wunderschöne Reise und ein langgehegter Traum ging in Erfüllung. Südafrika ist ein Land, welches wir wieder bereisen würden, denn es gibt noch so unglaublich viel zu entdecken.







































































































































































































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