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Mit dem Stellplatzführer Bauernleben auf Entdeckungstour in der Steiermark

Habt ihr schon einmal etwas vom --> Stellplatzführer Bauernleben gehört? Seit Anfang September gibt es eine neue Art zu Reisen in Österreich. Jetzt ist es möglich mit dem Wohnmobil für eine Nacht auf einem Hof zu übernachten.

Das Beste daran - die Übernachtung kostet euch keinen Cent. Um derzeit über 300 Stellplatzmöglichkeiten nutzen zu können, erwerbt ihr ganz einfach das aktuelle Buch und damit eine Kundenkarte und Vignette. Diese sind noch bis zum 31.03.2022 gültig.

Grundsätzlich ist es von Vorteil, wenn ihr autark unterwegs seid, denn nicht jeder Bauernhof oder jedes Weingut kann Sanitäranlagen, Strom oder Wasser zur Verfügung stellen. Im Buch findet ihr zu jedem Hof eine kurze Beschreibung und könnt so gezielt auswählen. Eine telefonische Anmeldung kurz vorher ist notwendig, um zu erfahren, ob der Gastgeber zur aktuellen Zeit einen freien Stellplatz anbieten kann. Nach kurzer Absprache der Anreisezeit und Klärung möglicher Fragen steht einer spannenden Übernachtung auf einem der vielen Höfe nichts mehr im Wege. 

Damit jeder etwas davon hat, lohnt es sich die angebotenen Aktivitäten und Produkte zu begutachten. So gelangt nicht nur jede Menge Schmackhaftes auf den eigenen Tisch - nein man erlebt auch noch tolle Dinge.  

 

Wir haben auf unserer zweiwöchigen Rundtour mit unserem Camper Van Fred gleich mehrere Höfe ausprobiert und müssen sagen, dass wir vom Konzept begeistert sind. Von niedlichen Tieren, über romantische Plätze inmitten von Weinbergen und interessante Einblicke in die Herstellung von Kernöl war Einiges dabei. Aber lest selbst welche tollen Höfe und Menschen wir kennenlernen durften. 

Lamas zum Anfassen

Nach kurzer telefonischer Voranmeldung stand unser erstes Bauernleben Abenteuer fest und wir fuhren zum --> Rösslhof Hubner.

Wir befanden uns bereits in einer ländlichen Gegend und fuhren voller Erwartung in den Ort hinein. Doch unser Navi führte uns schon bald darauf auf einer schmaler werdenden Straße wieder aus dem Ort hinaus. Nanu, wir wussten natürlich, dass wir auf einem Bauernhof übernachten würden, aber hier war es schon sehr abgeschieden. Egal - weiter ging es.

Leider fing es immer stärker an zu regnen. Aber wir entdeckten schon bald an der rechten Straßenseite das Schild zum Rösslhof. Vorsichtig fuhren wir um die Kurve. Da winkte uns auch schon jemand vom Stall aus zu und wies uns einen Stellplatz direkt im wunderschön angelegten Garten zu. Der Pferde- und Lamahof wird von Doris und ihrem Mann betrieben. Doris zeigte uns gleich alles und gab uns eine schnelle Einweisung. Ein Stromanschluss und auch Wasser standen zur Verfügung. Wir hatten sogar die Möglichkeit eine Toilette zu nutzen. Zudem gab es viele Sitzmöglichkeiten und eine kleine Hütte, in der wir auch unsere Räder abstellen konnten. Leider spielte das Wetter nicht so ganz mit und wir konnten diesen liebevoll gestalteten Garten nicht wirklich nutzen. Nach einem kleinen Spaziergang und einem ersten Überblick machten wir es uns in unserem Van gemütlich und freuten uns auf den nächsten Tag. Den Abend verbrachten wir - wie in guten alten Zeiten - mit Kartenspielen. Der Handyempfang war hier gleich null. Das machte aber nichts, denn ein bisschen "Digital Detox" schadet uns in der heutigen Zeit nicht. 

Nach einer ruhigen und erholsamen Nacht gab es ein ordentliches Frühstück. Wir hatten heute noch etwas Tolles vor. Mit Doris vereinbarten wir eine Lamawanderung. Juhu! Ich freute mich wie ein Kind und war schon ganz aufgeregt. An der Pferdekoppel und dem großen Reitplatz vorbei ging es zum Lama-Stall. Da warteten sie schon und spähten neugierig über den Holzzaun. Zunächst erzählte uns Doris einiges über das Lama und erläuterte uns die Eigenschaften, Herkunft und Nutzung sowie den Unterschied zum Alpaka. Dann stellte sie uns ihre 5 Lamas - Hugo Boss, Tommy Hilfiger, S. Oliver, Giorgio Armani und Calvin Klein - vor. Im Anschluss durften wir uns jeder ein Lama für die Wanderung aussuchen.

Nachdem wir uns der Fellpflege gewidmet hatten, ging es auch schon los. Mit S. Oliver und Giorgio Armani machten wir uns auf eine Wanderung durch den Wald. Die freundlichen Tiere waren tolle Wegbegleiter und bereits nach wenigen Schritten waren wir völlig entspannt und konnten die Zeit in der Natur genießen. Auf unserem Weg bergauf entdeckten wir alle paar Meter Feuersalamander. Die hatten wir schon ewig nicht mehr gesehen. Nach einer kurzen Apfelsnack-Pause und einem kleinen Fotoshooting auf einer lichten Stelle im Wald ging es auch schon wieder zurück zum Hof. Schade. Es war wirklich eine tolle Erfahrung mit diesen Tieren zu spazieren. Wir hatten noch erfahren, dass Doris auch mehrtägige Wandertouren mit den Lamas anbietet. Das wäre doch etwas für uns und wir können uns auf jeden Fall vorstellen dieses Abenteuer einmal anzugehen. Einen Flyer haben wir mit nach Hause genommen, damit diese Idee nicht verloren geht. Nachdem wir die tolle Wanderung bezahlt hatten und uns verabschiedeten ging es auch schon wieder weiter. Auf zum nächsten spannenden Bauernleben Erlebnis. 

Mitten in der Stadt und doch auf dem Land

Auf unserer Tour durch die Steiermark wollten wir natürlich auch unbedingt Graz besichtigen. Und siehe da: es gab doch tatsächlich einen Bauernleben Hof fast mitten in der Stadt. Perfekt. Ein kurzes Telefonat später und es war alles geklärt. Wir hatten unseren nächsten Stellplatz für die Nacht gesichert. 

Der --> Bauernladen Gerlitz Hof befindet sich nur ca. 4 km südlich von der Grazer Altstadt. Zunächst fuhren wir auf den Hof und meldeten uns im Hofladen. Oliver hat uns gleich willkommen geheißen und uns schnell gezeigt wohin wir uns stellen konnten. Gegenüber vom Hof über die Straße befindet sich eine Wiese mit einem großen Baum. Dort durften wir uns direkt ans Feld stellen und hatten unsere Ruhe. Er erklärte uns noch wie wir mit den Rädern super einfach in die Altstadt kommen. Immer entlang der Mur in nördlicher Richtung - das konnten wir gar nicht verfehlen.

Nach dem wunderschönen sonnigen Tag in Graz fuhren wir gemütlich mit den Rädern zurück zum Hof. Für den Abend hatten wir einen Tisch im hofeigenen Heurigen reserviert. Wenn wir schon einmal den Luxus haben nicht selber kochen zu müssen... Unsere Mägen knurrten bereits und obwohl wir etwas länger auf unser Essen warten mussten - es war jede Menge los - genossen wir den Abend auf der großen Terrasse. Das Essen war reichlich und sehr lecker, dazu gab es steirisches Bier (Wein sollte es die nächsten Tage noch häufiger geben). Satt und zufrieden machten wir uns auf den kurzen Weg zu unserem Van. Nach diesem tollen Tag schliefen wir tief und fest.  

Wir meldeten uns für ein Frühstück am nächsten Morgen an. Dabei lernten wir dann auch Katharina kennen, die am gestrigen Abend noch bis spät in die Nacht auf dem Feld am Arbeiten war. Katharina und Oliver bauen Gemüse an. Im Hofladen verkaufen sie dieses und die daraus verarbeiteten Produkte wie eingelegtes Gemüse, Saucen und Fruchtaufstriche. Aber auch viele andere Produkte von Lieferanten aus der Region können im gut sortierten Laden erworben werden. 

Das Frühstück in der gemütlichen Stube hat uns ebenfalls super geschmeckt und ich war ganz begeistert vom Topfenaufstrich mit Kernöl. Da es wieder regnete ließen wir uns Zeit und machten Pläne für die nächsten Tage. 

Nach einem kurzen Einkaufsbummel im Hofladen (der Kürbis-Ketchup war super lecker zu unseren Grillwürsten ein paar Tage später!) verabschiedeten wir uns und machten uns wieder auf den Weg. 

Gastfreundlichkeit und Wein

Von Graz fuhren wir weiter in südöstlicher Richtung. Dieses Mal wollten wir uns das Vulkanland anschauen. Auch hier wurden wir wieder schnell im Bauernleben Buch fündig und bekamen nach einem kurzen Telefonat erneut die Möglichkeit auf einem Hof zu stehen. Auf dem Weg dorthin unternahmen wir eine größere Wanderung in St. Anna am Aigen und kamen daher erst am späten Nachmittag am Hof an. Der Hof lag etwas abseits, aber wunderschön zwischen den Weinbergen

Bei --> Weinbau Grießbacher wurden wir ebenfalls sehr freundlich begrüßt und Josef zeigte uns gleich unseren Stellplatz. Da für die Nacht erneut starker Regen vorhergesagt wurde, durften wir uns in der Halle unterstellen. So konnten wir ohne nass zu werden kochen und zu Abend essen. Zudem durften wir die Toiletten im Hof nutzen. 

Nachdem wir uns eingerichtet hatten lud Josef uns noch auf einen Willkommens-Wein ein. Aus der reichen Auswahl der eigenen Weine suchten wir unseren Lieblingswein aus. Zudem wurde uns angeboten den Abend in dem warmen und gemütlichen Aufenthaltsraum zu verbringen. Wir nahmen dankend an und verbrachten einige Stunden mit Wein und Würfelspiel. Neben dem Weinbauernhof führt die Familie ein Gästehaus. So nahmen wir auch die Einladung am nächsten Morgen hier zu frühstücken gerne an. Wir lernten dann auch Karin kennen, die uns mit einem leckeren Frühstück verwöhnte. Nach einer kleinen Unterhaltung mit unseren Gastgebern und anderen Gästen des Hauses, stockten wir unser Weindepot auf und machten uns wieder auf den Weg. 

Im Buschenschank zu Gast

Leider war der nächste Tag wieder komplett verregnet und wir versuchten der Sonne hinterher zu reisen. Unser Ziel fiel auf Bad Radkersburg. Hier sollte das Wetter etwas angenehmer sein. Zudem hatten wir Glück, dass auch hier ein Stellplatz über Bauernleben verfügbar war. Das erste Mal standen wir mit einem anderen Wohnmobil auf dem Parkplatz beim --> Buschenschank im Gwölb. Natürlich ist es nicht unbedingt schön auf einem Parkplatz zu stehen, aber dafür super praktisch. Erneut ließen wir es uns gut gehen und nach einem langen Tag, den wir mit Sightseeing verbrachten freuten wir uns abermals auf eine warme Stube, leckeres Essen und guten Wein. Außerdem konnten wir die Toiletten natürlich während der Öffnungszeiten nutzen.

Der Buschenschank war gut gefüllt, aber wir bekamen noch einen Platz. Der Chef Fritz brachte uns zu einem Tisch. Wir bestellten ein Jausenbrettl und probierten uns durch die leckere Weinauswahl. Der Weg ins Bett war nicht weit und so wurde es ein langer Abend. Beim Bezahlen plauderten wir noch ein wenig mit Fritz über unsere Tour und das Konzept Bauernleben. Obwohl einiges los war nahm er sich die Zeit für uns. 

Nachdem es dann noch recht lange gedauert hatte, bis Ruhe einkehrte und auch das letzte Auto vom Hof fuhr, haben wir im Anschluss doch noch eine angenehme Nacht verbracht. Die Nähe zur schönen Stadt Bad Radkersburg nutzten wir am nächsten Morgen. Bevor wir weiterfuhren machten wir einen Rundgang durch diese sehenswerte Stadt. 

Romantischer Stellplatz mitten in den Weinbergen

Weiter ging es für uns in die Südsteiermark. Die hier vorherrschenden Weingebiete versprühen ein südländisches Flair und wir fühlten uns fast wie in der Toskana. 

In dieser idyllischen tollen Landschaft suchten wir uns abermals einen Hof im Bauernleben Stellplatzführer heraus. Auch hier war nach einem kurzen Anruf alles geklärt und wir konnten anreisen. Die Straße schlängelte sich immer weiter hinauf und nachdem wir ein Waldstück passierten erhielten wir eine sensationelle Aussicht auf die Umgebung. Traumhaft schön. Wir fuhren zunächst direkt zum   --> Weingut Reiterer und meldeten uns an. Dieses Mal konnten wir wählen: direkt hier am Weingut auf einem Parkplatz zu stehen oder ein Stück entfernt inmitten der Weinberge. Wir überlegten nicht lange und entschieden uns für die zweite Alternative. Ein wenig überrascht waren wir dann doch als wir mit einem Auto dorthin eskortiert wurden. Wir fuhren ein gutes Stück weiter und bogen auf eine kleine Stellfläche ab. Hier standen wir wirklich im Nirgendwo. Herrlich. Mit uns stand dieses Mal erneut ein weiteres Wohnmobil auf diesem Platz.

Nachdem wir uns eingerichtet, ein wenig ausgeruht und den vorbeilaufenden Wanderern zugewunken hatten, machten auch wir uns nochmal startklar. Wir wollten die Umgebung ebenfalls auf einer Wanderung erkunden. Erst spät am Abend kamen wir zurück. Es war bereits dunkel, aber noch recht angenehm und wir saßen relativ lange draußen vorm Van, lauschten den Geräuschen aus der Natur und beobachteten die Sterne. Dazu gab es ein Gläschen Wein. 

Auch bei diesem Stellplatz nutzten wir das Angebot vom Gastgeber am nächsten Morgen im Weingut zu frühstücken. Wie verabredet fuhren wir am Morgen nochmal zum Weingut und bekamen ein sensationelles Frühstück serviert. Zusammen mit anderen Hausgästen, die in den Gästezimmern übernachteten, ließen wir es uns schmecken. Die Auswahl war genial und Susanne Reiterer las uns jeden Wunsch von den Lippen ab.

Bevor wir uns wieder auf den Weg machten, kamen wir nochmal mit Susanne ins Gespräch und kauften auch etwas Wein ein. Der Buschenschank war leider vorübergehend aus familiären Gründen geschlossen. Wir wünschen der Familie alles Gute und hoffen nur das Beste. 

Wie wird eigentlich Kernöl hergestellt?

Unseren letzten Bauernleben Stopp in der Steiermark machten wir auf einem Hof im Schilcherland. Auch hier haben wir nach vorherigen telefonischen Kontakt gleich eine Zusage erhalten und durften anreisen. 

Beim --> Hof der Familie Brauchart konnten wir uns direkt vor die Scheune stellen aus der es richtig lecker roch. Hmm! Was ging hier vor sich? Neugierig klopften wir an und durften Daniel über die Schulter schauen. Er zeigte uns die einzelnen Schritte der Kernölproduktion. Wir waren beeindruckt. So ging das also!

Hungrig geworden stärkten wir uns bei schönstem Sonnenschein mit Kaffee und Kuchen und machten im Anschluss noch eine Radtour ins Umland.

Am Abend erhielten wir die Möglichkeit im Hofladen bei Brigitte Brauchart einzukaufen. Wir erfuhren das der Kürbis selbst angebaut und dann eben auch weiterverarbeitet wird. Zudem betreibt die Familie ein kleines Weingut. Spontan machten wir eine Weinprobe und natürlich mussten wir auch hier nochmal etwas mitnehmen. Neben dem leckeren steirischen Kürbiskernöl landeten auch zwei Flaschen Schilcher sowie Kastanienhonig in unserem Einkaufskorb. 

Auch diese Familie hat uns sehr freundlich und offen aufgenommen und wir haben einen tollen Einblick in ihren Hofalltag erhalten. Genau aus diesem Grund finden wir das Konzept Bauernleben so genial. 

Zum Abschluss schlemmen wir noch einmal

Auf unserer Rückfahrt von der Steiermark nach Deutschland in den Chiemgau machen wir noch einmal ein letztes Mal Halt. Wir hatten uns einen Hof in der Nähe von Salzburg ausgesucht und hatten auch hier Glück. Wir konnten mit unserem Camper Van Fred auf dem großen Schotterparkplatz stehen. --> Kernei´s Mostheuriger war unsere letzte Adresse auf unserer diesjährigen Herbsttour. 

Wir standen zwar erneut auf einem Parkplatz, aber ganz am Ende hinter einem großen Kastanienbaum war der Platz doch recht idyllisch. Nach einem kleinen Erkundungsspaziergang gingen wir zum urigen und riesigen Hof.

Neben dem Bauernhof und dem Mostheurigen befindet sich hier auch ein Hotel. Das Besondere hier ist, dass das Fleisch aus der eigenen Landwirtschaft kommt und in der eigenen Metzgerei verarbeitet wird. Sogar Wild und Forellen werden aus eigenen Gehegen und Fischteichen genutzt. Außerdem gibt es eine große Auswahl an Edelbränden. 

Wir ließen es uns mal wieder schmecken und genossen den Abend bevor wir satt und müde ins Bett fielen. Erst spät abends kamen wir zur Ruhe, da immer noch Besucher und Autos den Schotterparkplatz verließen. Die Nacht war aber wieder erholsam und ruhig. Am nächsten Morgen machten wir noch einen Spaziergang in die Antheringer Au bevor wir endgültig nach Hause fuhren. 

Mit einem Winken verabschiedeten wir uns. Pfiat eich! Baba!

Wunderbare Erlebnisse und tolle Einblicke

Zwei wunderbare Wochen, in denen wir viel erlebt und gesehen hatten, lagen hinter uns. Den kompletten Reisebericht findet ihr bald ebenfalls im Blog.

Neben den tollen Plätzen, die wir im Bauernleben Buch gefunden hatten, sind wir auch immer wieder auf Stell- oder Campingplätzen untergekommen, denn für das Übernachten auf den Höfen sollte der Camper weitestgehend autark sein. Eine Dusche haben wir allerdings nicht und daher mussten wir zwischendurch nach Alternativen suchen. Diese Mischung hat sich für uns aber als perfekte Reisekombination erwiesen.

Wir können den Bauernleben Stellplatzführer nur weiterempfehlen. Es hat alles reibungslos geklappt. Die Gastgeber waren durchweg offen für das Konzept und haben uns freundlich aufgenommen. Soweit möglich wurden unsere Fragen beantwortet und wir haben Einblicke in den Hof und das Leben erhalten. Für uns war es zudem super die Produkte direkt vom Hersteller zu erwerben. Der Bezug dazu ist viel größer und wenn man sieht welche Mühe dahintersteckt und mit wieviel Herzblut daran gearbeitet wird, dann ist der Genuss noch viel besser. Zu Hause verlängert sich der Urlaub dann auch noch, wenn all diese Leckereien verkostet werden. 

Für 33 Euro könnt ihr euer persönliches Bauernleben direkt auf der Internetseite erwerben --> Bauernleben Shop. Noch bis März 2022 können die im Buch aufgeführten Höfe angefahren werden. Also? Worauf wartet ihr noch? Viel Spaß auf eurer ganz persönlichen Entdeckungstour! 

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